{"id":3568,"date":"2023-02-07T12:56:58","date_gmt":"2023-02-07T11:56:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.agvu.de\/?p=3568"},"modified":"2023-02-07T12:56:58","modified_gmt":"2023-02-07T11:56:58","slug":"die-belastung-von-wirtschaft-und-haushalten-durch-die-litteringabgabe-muss-begrenzt-werdenposition-zum-entwurf-eines-kostenmodells-zur-umsetzung-der-europaeischeneinwegkunststoffrichtlinie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/die-belastung-von-wirtschaft-und-haushalten-durch-die-litteringabgabe-muss-begrenzt-werdenposition-zum-entwurf-eines-kostenmodells-zur-umsetzung-der-europaeischeneinwegkunststoffrichtlinie\/","title":{"rendered":"Die Belastung von Wirtschaft und Haushalten durch die Litteringabgabe muss begrenzt werden"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Position zum Entwurf eines Kostenmodells zur Umsetzung der europ\u00e4ischen Einwegkunststoffrichtlinie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die europ\u00e4ische Einwegkunststoffrichtlinie legt eine Ausweitung der Herstellerverantwortung f\u00fcr  bestimmte Verpackungen und Produkte fest. Vorgesehen ist eine Kostenbeteiligungspflicht der Hersteller, sowohl f\u00fcr die Reinigung des \u00f6ffentlichen Raums als auch f\u00fcr die Entsorgung der Produkte<br \/>in der \u00f6ffentlichen Abfallsammlung. Zur Umsetzung in deutsches Recht hat das Bundesumweltministerium (BMUV) einen Entwurf f\u00fcr ein Einwegkunststofffondsgesetz (EWKFondsG) vorgelegt, das sich zurzeit im parlamentarischen Verfahren befindet. Nach Ma\u00dfgabe dieses Entwurfs<br \/>sollen die Hersteller der in der Richtlinie benannten Produkte kostendeckende Beitr\u00e4ge in einen Fonds einzahlen. Die mit der Reinigung beauftragten kommunalen Unternehmen sollen Auszahlungen aus<br \/>dem Fonds erhalten. Eine Ein- und Auszahlungssystematik, erarbeitet im Rahmen eines UBA\u0002Forschungsverfahrens, wurde nun im Entwurf einer Rechtsverordnung (EWKFondsV) ver\u00f6ffentlicht. Diese beziffert das Fondsvolumen auf 434 Mio. \u20ac. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor dem Hintergrund der drohenden Belastung von Wirtschaft und Haushalten fordert die AGVU eine<br \/>Befassung des Bundestags mit dem Verordnungsentwurf; ein \u201eDurchregieren\u201c des BMUV erscheint als nicht angemessen. Dabei sollte auf folgende Anpassungen hingewirkt werden:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>1. Belastungen begrenzen und negative Effekte im Bereich Recyclingf\u00e4higkeit vermeiden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Hersteller von Einwegkunststoffprodukten bedeuten Fondsbeitr\u00e4ge in der vom BMUV geplanten H\u00f6he eine mitunter extreme Belastung. Die im Fonds mit 65,3 Mio. \u20ac veranschlagten Zahlungen f\u00fcr flexible Verpackungen werden zu einem Gro\u00dfteil von Herstellern von S\u00fc\u00dfwaren und anderen Lebensmitteln zu tragen sein. Bei den Herstellern von Getr\u00e4nkekartons betr\u00e4gt die zus\u00e4tzliche Belastung fast 45 Mio. \u20ac pro Jahr. Problematisch erscheint allerdings, dass die vorgesehenen Beitr\u00e4ge teils deutlich \u00fcber den ebenfalls zu entrichtenden Lizenzgeb\u00fchren liegen. In einigen F\u00e4llen w\u00e4ren die Beitr\u00e4ge sogar doppelt so hoch. Die Kosten m\u00fcssten wohl zum Gro\u00dfteil<br \/>von den Unternehmen an die Haushalte weitergegeben werden. Vor diesem Hintergrund sollten die geplanten Einzahlungen in den Fonds verringert werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch m\u00f6gliche Umwelteffekte der Kostenbelastung m\u00fcssen Beachtung finden: So orientieren sich bereits viele Hersteller von Kunststoffverpackungen an der geplanten Neufassung von \u00a7 21 VerpackG. Hier ist eine st\u00e4rkere Modulierung der Lizenzentgelte f\u00fcr gut recycelbare Verpackungen gegen\u00fcber weniger gut recycelbaren vorsehen. Der erw\u00fcnschte Effekt dieses Vorhabens &#8211; hohe Investitionen in die Recyclingf\u00e4higkeit von Verpackungen \u2013 k\u00f6nnte durch die Litteringabgabe teils konterkariert werden, denn diese unterscheidet nicht nach Recyclingf\u00e4higkeit. Lediglich das Ausweichen auf andere Verpackungsmaterialien w\u00fcrde sich f\u00fcr die Hersteller rechnen,<br \/>wohingegen Investitionen in h\u00f6here Recyclingf\u00e4higkeit angesichts sehr hoher Litteringabgaben kaum noch einen Effekt h\u00e4tten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Substitutionseffekte hin zu nicht von der Litteringabgabe betroffenen Materialien sind nicht untersucht worden. Diese k\u00f6nnten jedoch dazu f\u00fchren, dass zuk\u00fcnftig h\u00e4ufiger andere Materialien als Kunststoff f\u00fcr Einwegverpackungen genutzt werden. Das eigentliche Ziel \u2013 weniger Littering \u2013 w\u00fcrde somit verfehlt<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2. L\u00fcckenhafte Studien nicht als Berechnungsbasis nutzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EWKFondsV beruht auf dem Abschlussbericht eines UBA-Forschungsvorhaben zum Kostenmodell f\u00fcr den Einwegkunststofffonds. Die den Berechnungen zugrundeliegenden Daten und Studien werden zwar vorgestellt, sind aber unvollst\u00e4ndig, zum Gro\u00dfenteil nicht transparent<br \/>und somit nicht nachpr\u00fcfbar. Insbesondere bei den zentralen Komponenten der Berechnung der Abgabes\u00e4tze, also bei den auf dem Markt bereitgestellten Mengen, den Abfallmengen bzw. Reinigungskosten ergeben sich eine Reihe von Problemen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die auf dem Markt bereitgestellten Mengen wurden in gro\u00dfem Umfang gesch\u00e4tzt und nur in Form von Bandbreiten angegeben. Sinnvoll ist es, die bereitgestellten Mengen so zu ermitteln, dass eine trennscharfe Unterscheidung zwischen allen Produktarten und eine verursachergerechte Zurechnung erfolgen kann. Hinzu kommt, dass die Aufteilung in bepfandete und unbepfandete Getr\u00e4nkebeh\u00e4lter aufgrund der erfolgten Ausweitung der Pfandpflicht (seit 2022 bzw. ab 2024) nicht den aktuellen Gegebenheiten entspricht. So ist zu erwarten, dass die nun bepfandeten Beh\u00e4lter seltener gelittert werden.<\/li><li>Die Abfallmengen bzw. Reinigungskosten beruhen auf einer Studie, die im Auftrag des Verbands der kommunalen Unternehmen (VKU) durchgef\u00fchrt wurde und bisher nicht ver\u00f6ffentlicht wurde. In der Zusammenfassung fehlen Angaben zur Methodik, Angaben zu den absoluten Mengen sowie eine Aufschl\u00fcsselung nach Produkten. Die gesamte VKU-Studie, inklusive der Rohdaten, muss der Fach\u00f6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden. Da der VKU Unternehmen vertritt, die Auszahlungen aus dem Einwegkunststofffonds erhalten, ist die VKU-Studie nicht unabh\u00e4ngig und sollte nicht als zentrale Grundlage f\u00fcr die Berechnung der Abgabens\u00e4tze dienen. Die zus\u00e4tzliche Erhebung von Daten im Rahmen des UBA-Forschungsvorhabens, v.a. zum Au\u00dferortsbereich, stellt aufgrund einer vergleichsweise kleinen Stichprobe keine ausreichende Basis f\u00fcr eine korrekte Hochrechnung von Reinigungskosten f\u00fcr das gesamte Bundesgebiet dar.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor diesem Hintergrund k\u00f6nnen die Studiendaten h\u00f6chstens als erste Orientierungsgr\u00f6\u00dfe verwendet werden, nicht jedoch als Basis f\u00fcr die Berechnung konkreter Abgabes\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>3. Zus\u00e4tzliche Mittel zur Senkung der Abfallgeb\u00fchren verwenden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Abgaben an einen neuen Einwegkunststofffonds stellen eine signifikante Belastung f\u00fcr die Inverkehrbringer von Einwegkunststoff-Produkten dar. Gro\u00dfe Teile dieser Mehrkosten werden voraussichtlich auf die Verbraucherinnen und Verbraucher \u00fcberw\u00e4lzt, und das in Zeiten ohnehin stark gestiegener Lebenshaltungskosten. Dies r\u00e4umt auch das BMUV im Diskussionsentwurf f\u00fcr die EWKFondsV grunds\u00e4tzlich ein (S.2). Zudem handelt es sich um Produkte, f\u00fcr die es \u201ederzeit keine leicht verf\u00fcgbaren geeigneten oder nachhaltigeren Alternativen gibt\u201c (Abschlussbericht des UBA Forschungsvorhabens, S.2). Verbraucherinnen und Verbraucher k\u00f6nnen also schwer auf andere Produkte ausweichen und werden die Zusatzkosten tragen m\u00fcssen.      <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kommunen hingegen werden durch die neue Kostentragungspflicht der Hersteller entlastet, sie empfangen zus\u00e4tzliche Finanzmittel aus dem Einwegkunststofffonds. Es ist jedoch fraglich, ob dies zu einer Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher f\u00fchren wird. Der Entwurf des EWKFondsG merkt dazu lediglich an, es \u201ek\u00f6nne\u201c hier zu einer Entlastung kommen (S.2). Dies ist unzureichend. Wichtig ist es, die Mittelverwendung in der Rechtsverordnung zum Kostenmodell eindeutig festzulegen, etwa anteilig f\u00fcr Sensibilisierungsma\u00dfnahmen, den Ausbau der \u00f6ffentlichen Sammelinfrastruktur und f\u00fcr die Steigerung der Reinigungsqualit\u00e4t. Ein weiterer Anteil sollte als \u00dcberschuss verrechnet und f\u00fcr eine Senkung der Abfallgeb\u00fchren f\u00fcr private Haushalte genutzt werden. Eine Pflicht zur Dokumentation muss mit diesen Vorgaben einhergehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>4. EU-weite Koordinierung gew\u00e4hrleisten <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle EU-Mitgliedstaaten sind zur Umsetzung der Einwegkunststoffrichtlinie verpflichtet. Die EU\u0002Kommission hat Leitlinien zur Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung angek\u00fcndigt, die ein gewisses Ma\u00df an Einheitlichkeit gew\u00e4hrleisten sollen. Laut BMUV wurde die<br \/>Ver\u00f6ffentlichung der Leitlinien jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben; eine Koordination mit anderen Mitgliedstaaten findet dem Vernehmen nach nicht statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unternehmen, die in mehr als einem EU-Mitgliedstaat aktiv sind, k\u00f6nnten v\u00f6llig unterschiedlichen Systemen und Registrierungsformen gegen\u00fcberstehen. Dies f\u00fchrt zu B\u00fcrokratiekosten, die durch<br \/>eine EU-weite Koordinierung vermeidbar w\u00e4ren. Deutschland geh\u00f6rt nach Angaben des BMUV zu den ersten Mitgliedstaaten, die bereits ein konkretes Kostenmodell erarbeitet haben. Daher m\u00fcssen die anderen EU-Mitgliedstaaten zu einer Koordination mit dem Ziel einer m\u00f6glichst<br \/>einheitlichen Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung eingeladen werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>5. Einwegkunststoffkommission parit\u00e4tisch besetzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der Einwegkunststoffkommission soll den Entscheidungstr\u00e4gern ein Beratungsgremium zur Seite gestellt werden. Durch die Besetzung der Kommission, geregelt in \u00a7 24 EWKFondsG, ergibt sich jedoch eine Stimmenmehrheit f\u00fcr die Entsorgungswirtschaft gemeinsam mit den Umwelt- und Verbraucherverb\u00e4nden. Da die Einwegkunststoffkommission auch f\u00fcr das Prinzip der Produktverantwortung steht, ist hier zumindest ein Stimmengleichgewicht herzustellen \u2013 beispielsweise durch eine Erh\u00f6hung der Zahl der Herstellervertreter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>6. Verwaltungskosten des Einwegkunststofffonds klar begrenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ansiedelung des Einwegkunststofffonds beim Umweltbundesamt birgt das Risiko unn\u00f6tig hoher Verwaltungskosten. Mit der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) steht bereits eine Struktur f\u00fcr die Realisierung der erweiterten Herstellerverantwortung zur Verf\u00fcgung, auf die ein<br \/>Fonds aufsetzen k\u00f6nnte. Bei Errichtung und Verwaltung des Fonds muss in jedem Fall ein besonderes Augenmerk auf schlanken Strukturen und der Nutzung vorhandener Expertise liegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Februar 2023<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Positionspapier finden sie unter folgendem Link auch als Download-PDF:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.agvu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/AGVU-Position-zu-Kostenmodell-Einwegkunststofffonds_Febr_2023.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">AGVU-Position-zum Kostenmodell Einwegkunststofffonds<\/a><a href=\"https:\/\/www.agvu.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/AGVU-Position-zu-Kostenmodell-Einwegkunststofffonds_Febr_2023.pdf\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die AGVU ver\u00f6ffentlicht ihre Position zum Entwurf des Einwegkunststofffonds<\/p>","protected":false},"author":8,"featured_media":3569,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_nectar_blocks_hide_post_title":false,"_nectar_blocks_transparent_header_effect":false,"_nectar_blocks_transparent_header_effect_color":"light","_nectar_blocks_header_animation":false,"_nectar_blocks_header_animation_delay":0,"_nectar_blocks_header_animation_effect":"fade","_nectar_blocks_page_css":"","_nectar_blocks_page_js":"","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"hilfskategorie":[35],"class_list":["post-3568","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-stellungnahmen_positionspapiere","hilfskategorie-publikationen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3568","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3568"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3568\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3569"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3568"},{"taxonomy":"hilfskategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/hilfskategorie?post=3568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}