{"id":8487,"date":"2026-08-06T11:24:22","date_gmt":"2026-08-06T09:24:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.avu-online.de\/?p=8487"},"modified":"2026-08-06T11:45:56","modified_gmt":"2026-08-06T09:45:56","slug":"neue-studie-zeigt-verpackungssteuern-verursachen-hohe-kosten-und-brokratie-bei-minimalem-umwelteffekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/neue-studie-zeigt-verpackungssteuern-verursachen-hohe-kosten-und-brokratie-bei-minimalem-umwelteffekt\/","title":{"rendered":"Neue Studie zeigt: Verpackungssteuern verursachen hohe Kosten und B\u00fcrokratie bei minimalem Umwelteffekt"},"content":{"rendered":"<style id=\"nectar-blocks-text-css\">span.nectar-blocks-text{display:block}.nectar-blocks-text{background-size:cover;transition:background-color .25s ease,color .25s ease}.nectar-blocks-text *{text-indent:0}.nectar-blocks-text__inner{position:relative}.nectar-blocks-text__fit-text{display:inline-block;white-space:nowrap}.nectar-blocks-text.text-animation--reveal .line,.nectar-blocks-text.text-animation--reveal .word{clip-path:inset(0 -10px)}.nectar-blocks-text.text-animation--target-character .word{display:inline-block;white-space:nowrap}.nectar-blocks-text.doing-text-animation .nectar-blocks-text__highlight svg{opacity:0}.nectar-blocks-text.doing-text-animation .nectar-blocks-text__highlight--underline{background-image:none!important}.nectar-blocks-text.is-animated .line,.nectar-blocks-text.is-animated .word{clip-path:none}.nectar-blocks-text.has-fit-text,.nectar-blocks-text.has-fit-text *{letter-spacing:0}.nectar-blocks-text.has-fit-text{opacity:0}.nectar-blocks-text.has-fit-text--loaded{opacity:1}.nectar-blocks-text.has-fit-text br{display:none!important}.nectar-blocks-text.has-fit-text{line-height:.9}.nectar-blocks-text.has-fit-text [class*=text-animation--]{line-height:1.1}.nectar-blocks-text.has-fit-text{padding-left:0!important;padding-right:0!important}.nectar-blocks-text.has-text-highlight{z-index:1}.nectar-blocks-text.has-text-highlight .nectar-blocks-text__highlight{display:inline-block;line-height:1.1;position:relative}.nectar-blocks-text.has-text-highlight .nectar-blocks-text__highlight--underline{display:inline!important}.nectar-blocks-text.has-text-highlight .nectar-blocks-text__highlight svg{content:\"\";display:block;height:60%;left:0;pointer-events:none;position:absolute!important;top:70%;width:100%;z-index:-1}.nectar-blocks-text.has-text-highlight .nectar-blocks-text__highlight svg path{stroke-dasharray:1}.nectar-blocks-text.has-text-highlight.doing-text-animation:not(.has-fit-text) .nectar-blocks-text__highlight{line-height:inherit}@media only screen and (min-width:1025px){.nectar-blocks-text.text-animation--desktop.pre-animated{opacity:0!important}.nectar-blocks-text.text-animation--desktop.has-text-highlight-animation .nectar-blocks-text__highlight svg path{opacity:0;stroke-dashoffset:1}}@media only screen and (max-width:1024px)and (min-width:768px){.nectar-blocks-text.text-animation--tablet.pre-animated{opacity:0!important}.nectar-blocks-text.text-animation--tablet.has-text-highlight-animation .nectar-blocks-text__highlight svg path{opacity:0;stroke-dashoffset:1}}@media only screen and (max-width:767px){.nectar-blocks-text.text-animation--mobile.pre-animated{opacity:0!important}.nectar-blocks-text.text-animation--mobile.has-text-highlight-animation .nectar-blocks-text__highlight svg path{opacity:0;stroke-dashoffset:1}}@media(prefers-reduced-motion:reduce){.nectar-blocks-text{transition:none}.nectar-blocks-text.pre-animated{opacity:1!important}}\n<\/style>\n<p id=\"block-e1e56521d3\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\"><br>Kommunale Verpackungssteuern erfassen lediglich 0,7 Prozent des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der GVM Gesellschaft f\u00fcr Verpackungsmarktforschung und des ifeu &#8211; Instituts f\u00fcr Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH. Gleichzeitig verursacht die Steuer erhebliche wirtschaftliche und b\u00fcrokratische Belastungen f\u00fcr Unternehmen, Kommunen und Verbraucher, w\u00e4hrend ihr Beitrag zu Abfallvermeidung und Klimaschutz gering bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-5c40a08020\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\">Die Studie untersucht erstmals umfassend die \u00f6kologischen und \u00f6konomischen Auswirkungen kommunaler Verpackungssteuern. Ziel ist eine unabh\u00e4ngige und wissenschaftlich fundierte Bewertung ihrer Wirksamkeit und ihrer Folgen f\u00fcr Umwelt, Wirtschaft und Verbraucherinnen und Verbraucher.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-u2tbhGJXXY\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\"><strong>Wenig Wirkung auf das Abfallaufkommen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-bQhb4aRGcJ\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\">Nach den Berechnungen der Studie betrifft die kommunale Verpackungssteuer nur einen sehr kleinen Teil des gesamten Abfallgeschehens. Selbst bei einer fiktiven Hochrechnung auf das gesamte Bundesgebiet w\u00fcrde das gesamte Verpackungsaufkommen in Deutschland damit lediglich um 0,04 Prozent sinken und die deutschen Treibhausgasemissionen um 0,0013 Prozent reduziert werden. Aus Sicht der Auftraggeber bleibt der \u00f6kologische Gesamtnutzen der Verpackungssteuer deshalb begrenzt.<br><br><strong>Hohe Belastung f\u00fcr Unternehmen und Kommunen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-Vqf60ltwrV\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\"><em>BdS-Rechtsabteilungsleiterin Kristina Harrer-Kouliev: \u201eDie Studie zeigt, dass kommunale Verpackungssteuern ihr zentrales Ziel \u2013 Verpackungsabf\u00e4lle wirksam zu reduzieren \u2013 nicht erreichen. Statt echter Abfallvermeidung entstehen zus\u00e4tzliche neue Belastungen f\u00fcr Gastronomie, Handel sowie Verbraucher und Kommunen. Zus\u00e4tzliche B\u00fcrokratie ersetzt keine wirksame Umweltpolitik.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-ec8af654e6\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\">Der vergleichsweise geringe Umwelteffekt geht mit einem erheblichen administrativen Aufwand einher. F\u00fcr Kommunen entsteht ein hoher Verwaltungsaufwand f\u00fcr die Einf\u00fchrung, Erhebung und Kontrolle der Steuer. Die Verwaltungskosten liegen nach den Berechnungen der Studie bei rund 10 bis 15 Prozent des Steueraufkommens.<br><br>Gleichzeitig entst\u00fcnden in Betrieben zus\u00e4tzliche Dokumentationspflichten, Anpassungen von Kassensystemen sowie Schulungsaufwand. Nach den Berechnungen der Studie w\u00fcrde sich die gesamte Abgabenbelastung auf die betroffenen Verpackungen von derzeit rund 0,1 Milliarden Euro auf 4,1 Milliarden Euro erh\u00f6hen. F\u00fcr einzelne Verpackungen steigt die Belastung um das 20- bis 30-Fache. Die Untersuchung kommt au\u00dferdem zu dem Ergebnis, dass die Steuer langfristig \u00fcberwiegend von den Verbraucherinnen und Verbrauchern getragen wird. Die zus\u00e4tzlichen Kosten werden in der Regel vollst\u00e4ndig oder weitgehend \u00fcber h\u00f6here Preise weitergegeben. Besonders betroffen sind davon Haushalte mit geringeren Einkommen.<br><br><em>HDE-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin f\u00fcr Nachhaltigkeit Antje Gerstein: \u201eUnsere Unternehmen setzen sich bereits heute auch ohne Steuer mit gro\u00dfem Engagement f\u00fcr die Reduzierung und Vermeidung von Verpackungen ein, ohne Verbraucher zus\u00e4tzlich zu belasten. Anstatt dieses unternehmerische Engagement zu unterst\u00fctzen, f\u00fchrt eine solche zus\u00e4tzliche Steuer nur zur Verteuerung von Produkten und schadet am Ende den Verbrauchern.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-2a2d072379\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\">Die Untersuchung zeigt zudem, dass 89 Prozent der betroffenen Verpackungsmengen bereits anderen regulatorischen Instrumenten und Abgaben unterliegen, darunter Systembeteiligungsentgelte und Zahlungen in den Einwegkunststofffonds. Die Verpackungssteuer f\u00fchrt damit zu zus\u00e4tzlichen Belastungen derselben Verpackungen.<br><br><strong>Kommunale Verpackungssteuern f\u00fchren zu Ausweichreaktionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-606e038cc3\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\">Den Ergebnissen der Untersuchung zufolge l\u00f6st die Verpackungssteuer zwar Verhaltens\u00e4nderungen aus, ihre \u00f6kologische Lenkungswirkung bleibt jedoch begrenzt. Verbraucherinnen und Verbraucher weichen etwa auf vorverpackte Convenience-Produkte aus, verzichten auf gastronomische Angebote oder nutzen nicht steuerpflichtige Verpackungen. Zudem zeigt sich ein Ausweichen in Nachbarkommunen, in denen keine Verpackungssteuer gilt. Das Ergebnis: Das Verpackungsaufkommen sinkt h\u00e4ufig nicht, sondern verlagert sich. Teilweise kann es sogar steigen.<br><br><strong>Mehrweg ist kein Selbstzweck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-910b078f1e\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\">Trotz ausgebauter Mehrwegangebote bleiben Einwegverpackungen in vielen Konsumsituationen die bevorzugte L\u00f6sung der Kunden. Das best\u00e4tigen auch die Zahlen der Betriebe in den St\u00e4dten, in denen es bereits Verpackungssteuern gibt. Hier zeigt sich, dass die Mehrwegabnahmequoten nicht steigen. Doch selbst dort, wo Verbraucherinnen und Verbraucher auf Mehrweg umsteigen, ist ein \u00f6kologischer Vorteil nicht automatisch gew\u00e4hrleistet. Mehrwegverpackungen bieten nur dann \u00f6kologische Vorteile, wenn sie ausreichend h\u00e4ufig genutzt und zuverl\u00e4ssig zur\u00fcckgegeben werden. Die Studie zeigt zudem, dass Papierverpackungen aus europ\u00e4ischer Produktion dank hohem Anteil regenerativer Energie eine deutlich bessere Klimabilanz aufweisen als der Durchschnitt der von der Steuer erfassten Verpackungen.<br><br><strong>Auftraggeber fordern wirksamere Ma\u00dfnahmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-PC15ydED8A\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\">Vor dem Hintergrund der Studienergebnisse sprechen sich die Auftraggeber gegen kommunale Verpackungssteuern aus.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-84b3108a29\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\"><em>DIHK-Bereichsleiter Sebastian Bolay: \u201eDie Studie deckt sich mit dem, was wir auch von den Unternehmen h\u00f6ren, die bereits davon betroffen sind. Die kommunale Verpackungssteuer ist weder zielf\u00fchrend noch b\u00fcrokratiearm. Statt neuer Belastungen sollten die bestehenden Kreislaufwirtschaftssysteme gezielt gest\u00e4rkt und weiterentwickelt werden. Der Ausbau funktionierender Recyclingsysteme und innovativer L\u00f6sungen f\u00fcr Einsparungen beim Materialeinsatz w\u00e4ren deutlich zielf\u00fchrender.\u201c<\/em><br><br><strong>\u00dcber die Studie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-182a3cb0dc\" class=\"wp-block-nectar-blocks-text nectar-blocks-text\">Die Studie&nbsp;<strong>\u201e\u00d6konomische und \u00f6kologische Bewertung der Auswirkungen kommunaler Verpackungssteuern\u201c<\/strong>&nbsp;wurde von der GVM Gesellschaft f\u00fcr Verpackungsmarktforschung mbH gemeinsam mit dem ifeu \u2013 Institut f\u00fcr Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH erstellt. Grundlage sind umfangreiche Marktdaten, Auswertungen der GVM-Datenbanken, Experteninterviews sowie Vor-Ort-Recherchen in Kommunen mit bestehender Verpackungssteuer. Auftraggeber der Studie sind die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), die Allianz Verpackung und Umwelt (AVU), der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS), die Papierindustrie, der Fachverband Faltschachtel-Industrie (FFI), der Handelsverband Deutschland (HDE), der Industrieverband Papier- und Folienverpackung (IPV) sowie die Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr Serviceverpackungen (PRO-S-PACK). Die Langversion der Studie kann bei der GVM Gesellschaft f\u00fcr Verpackungsmarktforschung mbH angefordert werden.<\/p>\n\n\n<style id=\"nectar-blocks-button-css\">.wp-block{opacity:1}.nectar-blocks-button{display:flex;line-height:0;position:relative}.nectar-blocks-button .nectar-component__icon{line-height:0}.nectar-blocks-button .nectar-component__icon__img{height:1.2em;width:auto}.nectar-blocks-button .nectar-component__icon.icon-source--lucide svg path{fill:none}.nectar-blocks-button .nectar-component__icon svg{height:1.2em;width:auto}.nectar-blocks-button .nectar-component__icon svg path{fill:currentcolor}.nectar-blocks-button__icon{line-height:0}.nectar-blocks-button__icon svg{height:1em;width:auto}.nectar-blocks-button .nectar__bg-layers{border-radius:0;pointer-events:none}.nectar-blocks-button .nectar__link{align-items:center;color:inherit;display:flex;gap:.5em;justify-content:center;line-height:1;position:relative;text-decoration:none;transition:all .25s ease}.nectar-blocks-button>div.nectar-blocks-button__inner{transition:all .25s ease}@media(prefers-reduced-motion:reduce){.nectar-blocks-button .nectar-blocks-button__text,.nectar-blocks-button .nectar-blocks-button__text__inner,.nectar-blocks-button .nectar-blocks-button__text__inner:after,.nectar-blocks-button .nectar__link,.nectar-blocks-button>div.nectar-blocks-button__inner{transition:none!important}.nectar-blocks-button .hover .nectar-blocks-button__icon svg>g path,.nectar-blocks-button .hover .nectar-blocks-button__icon svg>path,.nectar-blocks-button .hover svg{animation:none!important}.nectar-blocks-button .hover .char{animation:none!important;opacity:1!important;transform:none!important}}\n<\/style>\n<div class=\"wp-block-nectar-blocks-button nectar-blocks-button nectar-font-label\" id=\"block-rXUECgKQMv\"><a href=\"https:\/\/www.avu-online.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Pressemitteilung_GVM_Studie_06.08.2026.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"nectar__link nectar-blocks-button__inner\"><span class=\"nectar-blocks-button__text\">Download PDF Pressemitteilung<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommunale Verpackungssteuern erfassen lediglich 0,7 Prozent des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland.<\/p>","protected":false},"author":17,"featured_media":8491,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_nectar_blocks_hide_post_title":false,"_nectar_blocks_transparent_header_effect":false,"_nectar_blocks_transparent_header_effect_color":"light","_nectar_blocks_header_animation":false,"_nectar_blocks_header_animation_delay":0,"_nectar_blocks_header_animation_effect":"fade","_nectar_blocks_page_css":"","_nectar_blocks_page_js":"","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"hilfskategorie":[33],"class_list":["post-8487","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-pressemitteilungen","hilfskategorie-aktuelles-zu-verpackung-und-nachhaltigkeit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8487","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8487"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8487\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8493,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8487\/revisions\/8493"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8487"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8487"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8487"},{"taxonomy":"hilfskategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.avu-online.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/hilfskategorie?post=8487"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}